Ausstellung zu Ehren von Heidi Fuchs

Plakat

24.10.2026 11:15

Haus der Gemeinschaft (Max-Wenzel-Str. 1)

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Beschreibung:

Wie hat Heidi Fuchs und geprägt? Erinnerungsstücke, Geschichten und Bilder

 

Diese generationenübergreifende Ausstellung, die das künstlerische Vermächtnis der langjährigen Kunstlehrerin und Mitbegründerin des Ehrenfriedersdorfer Malzirkels, Heidi Fuchs, würdigt , bringt zugleich Menschen unterschiedlichen Alters in einen lebendigen kreativen Austausch zusammen.

 

Wir zeigen in der Ausstellung viele Kunstwerke von Heidi Fuchs, welche uns freundlicher Weise von Ihrer Familie zur Verfügung gestellt werden.

Im Zentrum der Ausstellung stehen außerdem Begegnungen zwischen älteren Mitgliedern des Malzirkels (60+), ehemaligen Schülerinnen und Schülern von Heidi Fuchs sowie interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der örtlichen Oberschule, die die Künstlerin selbst nicht mehr kennenlernen konnten. So entsteht ein geschützter Raum, in dem Erinnerungen, Erfahrungen und künstlerisches Wissen über Generationen hinweg weitergegeben werden.

Die ältere Generation des Malzirkels trägt die Ausstellung inhaltlich und gestaltet sie aus eigener Überzeugung. Viele von ihnen haben über Jahrzehnte hinweg mit Heidi Fuchs gelernt, gearbeitet oder künstlerisch zusammengewirkt. Diese persönliche Nähe schafft eine authentische Grundlage, um ihr Schaffen sichtbar zu machen – ein Aspekt, der in der ländlichen Region bisher kaum öffentlich aufgearbeitet wurde. 


Die Ausstellung wird ergänzt durch eine Kooperation mit der Produzentengalerie-Burgkunstadt e.V. für Gegenwartskunst aus der oberfränkischen Partnerstadt Burgkunstadt. Dieser Austausch eröffnet beiden Orten neue kulturelle Perspektiven. Während in Ehrenfriedersdorf Plastiken und Skulpturen aus Burgkunstadt als zeitgenössischer Impuls einfließen, sollen im Frühjahr 2027 ausgewählte Werke von Heidi Fuchs nach Burgkunstadt reisen und dort ebenfalls öffentlich präsentiert werden.


Die Ausstellung versteht sich nicht nur als Rückblick, sondern als gemeinsamer Gestaltungsprozess, der Kunst, Erinnerung und Generationenbeziehungen zusammenführt und im Sinne der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 zeigt, wie lokale kulturelle Impulse über Generationen hinweg wirken und
weitergegeben werden können.


Das Projekt zeigt exemplarisch, wie lokale Kunstgeschichte, gelebte Erinnerung und generationenübergreifende Zusammenarbeit den Gedanken der KHS25 nachhaltig verankern.

 

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