Die Allgemeinverfügung des Erzgebirgskreises: Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronaviraus getesteten Personen vom 20.01.2021, ist ab 21.01.2021 gültig und hier nachzulesen: https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/portal/erzgebirgskreis.de/amtsblatt/2021/Amtsblatt_2021_04.pdf

Quelle:https://www.erzgebirgskreis.de/de/aktuelles/coronavirus/

"Ab 18. Januar 2021 werden in den Schulen für die Schüler und Lehrer der Abgangsklassen Schnelltests durchgeführt. Die Organisation der Schnelltests ist in Regie der Schulleitungen der Testschulen in Abstimmung mit dem jeweils für die Testdurchführung beauftragten DRK-Kreisverband und dem Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) erfolgt.

Zu den Testschulen wurden Cluster mit einer Zuordnung regionaler Stammschulen (Herkunftsschulen) gebildet. Jede Stammschule kennt ihre Testschule. Im Erzgebirgskreis sind seitens des LaSuB folgende acht Testschulen festgelegt worden:

Gymnasium Zschopau,
Gymnasium Marienberg,
Landkreis-Gymnasium St. Annen Annaberg-Buchholz,
Bertolt-Brecht-Gymnasium Schwarzenberg,
Clemens-Winkler-Gymnasium Aue,
Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Schneeberg,
Carl-von-Bach-Gymnasium Stollberg,

Berufliches Schulzentrum für Gesundheit, Technik und Wirtschaft des Erzgebirgskreises „Erdmann Kircheis“, Standort Oelsnitz/Erzgeb.
Wann und wo die Tests jeweils durchgeführt werden, darüber werden die Schüler bzw. Eltern über die jeweilige Stammschule informiert. In Einzelfällen sind auch mobile Testteams gebildet worden, welche die Tests direkt an den Stammschulen bzw. in anderen ortsnahen Testschulen als vom LaSuB vorgegeben vornehmen.

Alle Fragen der Schüler und Eltern können an die Schulleitungen der Stammschulen oder auch den Testschulen sowie an das Landesamt für Schule und Bildung in Chemnitz gerichtet werden.

Das Landratsamt Erzgebirgskreis hat in Abstimmung mit der Regionalverkehr Erzgebirge GmbH (RVE) die Koordinierung der Beförderung der Schüler zu den Testschulen übernommen, die wie folgt vorgesehen ist:

− Sind Stamm- und Testschule in einem Ort, ist die Testschule fußläufig zu erreichen.

− Sollte eine Beförderung zur Testschule erforderlich sein, werden zunächst die Möglichkeiten im ÖPNV genutzt (Linienbusse, Bahn).

− Ist eine Beförderung im Rahmen des regulären Fahrplans des ÖPNV nicht zumutbar, erfolgt die Beförderung mit vom Landratsamt bei der RVE bestellten Mietbussen. Bisher betrifft das die Fahrten (Stand:14.01.2021):

Crottendorf-Schwarzenberg
Zwönitz-Stollberg
Auerbach-Oelsnitz
Thalheim-Oelsnitz
Eibenstock-Schneeberg
Schönheide-Schneeberg
Zschorlau-Schneeberg
Neukirchen-Oelsnitz

− Die genauen Zeiten für Hin- und Rückfahrten sollen den Stamm- und Testschulen bis Freitag, 15. Januar 2021 per E-Mail bekannt gegeben werden.

− Da die Schüler am Testtag in jedem Fall zunächst ihre Stammschule aufsuchen, ist es in der Regel auch ausreichend, wenn sie am Testtag dort erfahren, wann und wie die Beförderung erfolgt.

− Da viele Schüler im Rahmen der Schülerbeförderung über eine Schülerverbundkarte des ZVMS verfügen, müssen diese in den Linienbussen kein gesondertes Ticket erwerben. Die Busfahrer sind entsprechend informiert.

− Auch für die übrigen Schüler ohne Schülerverbundkarte erfolgt die Beförderung in den Linien- und Mietbussen kostenfrei; die Verrechnung erfolgt direkt zwischen RVE und Landkreis. Schüler ohne Schülerverbundkarte müssen bei Linienbusnutzung beim Fahrer auf die Fahrt zur Testschule verweisen.

Das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK) hat am 13. Januar 2021 in einer Medieninformation zu kostenlosen Corona-Schnelltests für Schüler und Lehrer informiert.

Das Kultusministerium verweist bei Fragen auf die „FAQ“-Rubrik im Blog des SMK:
www.bildung.sachsen.de/blog

PM/AB"

Elternbeiträge werden im Lockdown erstattet

Gemeinsame Medieninformation des Staatsministeriums der Finanzen, des Staatsministeriums für Kultus, des Sächsischen Städte- und Gemeindetages und des Landkreistages

"Eltern, die ihr Kind aufgrund des aktuellen Lockdowns nicht in Krippe, Kindergarten, Hort oder in der Kindertagespflege betreuen lassen können, sollen dafür keine Elternbeiträge entrichten müssen.

Die Sächsische Staatsregierung und die Kommunalen Spitzenverbände haben sich auf eine einheitliche Regelung für die Erstattung von Elternbeiträgen geeinigt. Die Befreiung von den Entgelten gilt allerdings nur, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wird.

Für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis 17. Januar 2021 wird ein Monatsbeitrag pauschal erstattet. Bei einer fortgesetzten Schließung soll die Entlastung der Eltern über Beitragserstattungen fortgesetzt werden und zwar für jede Woche zu einem Viertel des jeweiligen Monatsbetrages.

Die Kosten werden von Kommunen und Freistaat jeweils hälftig aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleiches sowie dem Corona-Bewältigungsfonds finanziert.

Die Vereinbarung steht noch unter dem Zustimmungsvorbehalt des Sächsischen Landtags.

Die Rückerstattung der Elternbeiträge erfolgt über die jeweiligen Träger der Einrichtungen. Zum Verfahrensablauf erfolgt eine gesonderte Information durch die kommunalen Spitzenverbände."

(Pressemitteilung SMF vom 08.01.2021)

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/245133

Die Stadt Ehrenfriedersdorf wird die Elternbeiträge für den Monat Januar 2021 vorerst nicht einziehen. Zur weiteren Verfahrensweise werden wir an dieser Stelle wieder informieren.

Ab dem 11. Januar gilt eine neue sächsische Corona-Schutz-Verordnung.

Hier können Sie die vollständige Fassung nachlesen:

Notbetreuung_-_Liste_der_anspruchsberechtigten_Berufsgruppen.pdf

Formblatt_zum_Nachweis_der_beruflichen_Tätigkeit.pdf

       Weitere Informationen finden erhalten Sie unter www.coronavirus-sachsen.de oder auch unter www.erzgebirgskreis.de .

Medieninformationen des Sächsischen Staatministeriums für Kultus

Angesichts der Coronalage bleiben Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bis Ende Januar geschlossen. Einzig die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen (Klassenstufen 9 und 10), Gymnasien (Klassenstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Klassenstufen 12 und 13) und Fachoberschulen können die Schulen ab dem 18. Januar wieder besuchen. Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben bis zum 29. Januar in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Diese Entscheidung wurde heute im Ergebnis einer Kabinettssitzung getroffen.

Um die Wiederöffnung der Schulen mit hohen Präsenzzeiten zu ermöglichen, werden die Winterferien verkürzt und deren Zeitraum verändert. Die Winterferien beginnen danach am 31. Januar und enden mit dem 6. Februar als letzten Ferientag. Im Gegenzug werden die Osterferien verlängert. Sie beginnen am 27. März und enden wie geplant am 10. April.

Schüler, deren Eltern langfristig für die Winterferien Urlaub gebucht haben, können sich mit einem begründeten Antrag bei der Schulleitung vom Schulbesuch befreien lassen.

»Nur wenn es die Infektionslage erlaubt, werden die Bildungseinrichtungen nach der einen Woche Winterferien wieder geöffnet. Mir ist bewusst, dass wir den Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern, aber auch den Pädagogen damit sehr viel abverlangen. Aber die anhaltend hohen Infektionszahlen erlauben derzeit keine Öffnung der Schulen und Kitas«, so Kultusminister Christian Piwarz.

Ab dem 8. Februar werden Grundschulen und Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet. Gruppen und Klassen müssen dann wie im Frühjahr voneinander getrennt werden. An weiterführenden Schulen ab der Klassenstufe 5 soll der Unterricht dann im Wechsel zwischen Präsenzzeit an der Schule und Lernzeit zu Hause erfolgen.

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/245029