Entsorgungstermine
 
Graue Tonne (Restabfall) - 14-tägige Entsorgung
Jeder Grundstückseigentümer stellt am Abfuhrtag bis 6:00 Uhr seine Restmülltonne zur Entsorgung an der Grundstücksgrenze bzw. an der nächsten für das Entsorgungsfahrzeug befahrbaren Stelle bereit.
 
Mittwoch - ungerade Kalenderwoche
07. und 27.07.21
Stadtgebiet Ehrenfriedersdorf
Greifensteinstr. 44/46, Thumer Str., Am Waldschlösschen
 
Freitag - gerade Kalenderwoche
02., 16. und 30.07.21
Sondertour
Am Barthgrund 28, 30; August-Bebel-Str. 32; Feldstr. 16, 18, 20; Geyersche Str. 27, 34 und 36; Greifensteinstr. 40 und 61; Kaltes Feld; Markt 10, 11, 13B und 14; Seifentalstr. 1E, 1F, 1H, 3B, 3C, 3D, 5, 7, 9 und 9A; Triftweg 57, Vorwerk 41
 
Freitag Großwohnanlagen - wöchentlich
Am Frauenberg, Feldstr. 30 bis 50, Max-Wenzel-Str., Steinbüschelstr., Thomas-Mann-Str. 8
 
Gelbe Tonne (LVP)
Mittwoch - ungerade Kalenderwoche
07. und 21.07.21
Stadtgebiet Ehrenfriedersdorf, Am Kalten Feld 1, OT Mönchsbad
 
Donnerstag - ungerade Kalenderwoche
08. und 22.07.21
Großwohnanlagen
 
Dienstag - gerade Kalenderwoche
13. und 27.07.21
Großwohnanlagen
 
Braune Tonne (Bioabfall)
Juli - Freitag - wöchentlich
 
Blaue Tonne (Papier) - 4-wöchentliche Entsorgung
Montag, 26.07.21     
Papier Gebiet I
Adolf-Damaschke-Str., Am Barthgrund, Am Kalten Feld, Am Sauberg, Am Steinbüschel, August-Bebel-Str., Feldstr., Fichtenweg, Fuchshübelstr., Goethestr., Greifensteinstr., Hans-Sachs-Str., Hüttenhof, Karl-Stülpner-Str., Kurze Str., Querstr., Schillerstr., Schulstr., Steinbüschelstr., Thomas-Mann-Str., Triftweg, Wiesenstr., Ziegelstr.
 
Dienstag, 27.07.21    
Papier Gebiet II
Alberstr., Am Bogen, Am Kreyerberg, Am Waldschlösschen, Annaberger Str., Bergstr., Chemnitzer Str., Drebacher Str., Frankestr., Gärtnerweg, Gewerbegebiet An der B95, Geyersche Str., Herolder Str., Hospitalstr., Im Winkel, Kastanienstr., Kreuzstr., Lange Gasse, Markt, Max-Wenzel-Str., Neumarkt, Obere Kirchstr., Oststr., Oswald-Barthel-Str., Pochwerkstr., Rathausstr., Saubergstr., Seifentalstr., Siedlerstr., Sommerleite, Thumer Str., Untere Kirchstr., Vorwerk, Wettinstr.
 
Freitag, 16.07.21
Papier - Sondertour
Am Barthgrund 28 und 30; August-Bebel-Str. 32; Feldstr. 16, 18 und 20; Geyersche Str. 27, 34 und 36; Greifensteinstr. 40 und 61; Kaltes Feld; Markt 10, 11, 13B und 14; Seifentalstr. 1E, 1F, 1H, 3B, 3C, 3D, 5, 7, 9 und 9A; Triftweg 57, Vorwerk 41
 
Papier - Großwohnanlagen 14-tägig
Dienstag - gerade Kalenderwoche
Am Frauenberg, Feldstr. 30 bis 50, Max-Wenzel-Str., Steinbüschelstr., Thomas-Mann-Str. 8
 
Ausgabestelle für Sperrabfallkarten:
Stadtverwaltung, Markt 1
 
Verkauf Restabfallsäcke:
zu einer Gebühr von 3,60 EUR/ Stück
Stadtbauhof, Chemnitzer Str. 64
dienstags von 14:00 – 18:00 Uhr
und in der Stadtverwaltung, Markt 1
Stadtkasse zu den Sprechzeiten
 
Öffnungszeiten des Wertstoffhofes in Thum, Herolder Straße 18
Montag           14:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch        08:00 – 12:00 Uhr
Samstag          08:00 – 12:00 Uhr
 
Zweckverband - Abfallwirtschaft - Südwestsachsen
Gebührenveranlagung: Frau V. Voigt
Dienststelle: 09496 Marienberg, Herzog-Heinrich-Str. 6
Tel.: 03735 608 5317
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Besucherbergwerk Zinngrube Ehrenfriedersdorf schaut mittlerweile auf ein erfolgreiches 25-jähriges Bestehen zurück. Dies wurde 2019 mit dem Welterbetitel gekrönt. Aber in dieser Zeit hat sich die Museumslandschaft auch verändert. Auch wenn die Industriegeschichte authentisch bleiben soll und muss, ist vieles an unserem Standort nicht mehr zeitgemäß. Zusätzlich wurden uns vom Sächsischen Rechnungshof einige Vorgaben gemacht, die wir versuchen umzusetzen.

Daher entschloss sich in einem ersten Schritt der Stadtrat in Verbindung mit der Verwaltung Strukturmittel in zwei Jahresscheiben beim Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen zu beantragen, die uns dann auch in Höhe von insgesamt 192.693,60 EUR gewährt wurden. Da die Förderung bei ca. 50% liegt, legt die Stadt Ehrenfriedersdorf nochmal die gleiche Summe obendrauf.

Ziel sollte es zum einen sein, die Struktur der Gesellschaft und damit einhergehend eine vollständige Integration des Besucherbergwerks in den Zweckverband Industriemuseum zu untersuchen, zum anderen für das Museum wichtige Gebäude und Flächen zu erwerben und damit neue Konzepte (architektonisch wie inhaltlich) für die Ausstellung zu erarbeiten. Mit all diesen Maßnahmen soll der Erfolg des Standortes langfristig gesichert werden.

Mit den Strukturmitteln für 2020 wurde, beginnend schon im Jahr 2019, zunächst die Gesellschaft betriebswirtschaftlich untersucht und in Verbindung mit dem ZV Industriemuseum die ersten Schritte erarbeitet, wie eine vollständige Eingliederung in den Zweckverband vollzogen werden könnte. Daran geknüpft waren vor allem notwendige Anpassungen an der Personalstruktur sowie das Eigentum an den für den Betrieb des Museums notwendigen Gebäude und Flächen sowie des Museumsgutes (Mineralogische Sammlung, Bergbaugeräte).

Auch wenn sich durch die sogenannte Corona-Pandemie einige Gespräche verzögerten, konnte mit Hilfe der Strukturmittel Ende 2020 erfolgreich der Kauf des Gebäudes Kaue3 sowie einiger Flächen am Museumsstandort von der Zinnerz Ehrenfriedersdorf GmbH abgeschlossen werden. Zudem sind wir den Geschäftsführern dankbar für die Übertragung des Eigentums der Mineralogischen Sammlung sowie der Bergbaugeräte für jeweils einen symbolischen Euro an die Stadt.

Für die Baugrunduntersuchung wurde das Büro Eckert aus Chemnitz beauftragt. Diese Untersuchung musste dann nochmals erweitert werden, um notwendige Statikberechnungen für das Museumskonzept ermöglichen zu können.

Bereits im September 2020 konnten wir mit Frau Meißner aus Jena eine sehr engagierte Historikerin gewinnen, die sich nicht nur der Geschichte des Bergbaus an unserem Standort widmet, sondern der Stadtgeschichte als Ganzes. Mit ihren Ergebnissen soll die Ausstellung inhaltlich ganz neu aufgestellt werden.

Das renommierte Planungsbüro ö-konzept aus Zwickau wurde anschließend im Oktober 2020 beauftragt, eine neue Museumskonzeption für unseren Standort zu erarbeiten. Das Museumskonzept teilt sich in zwei wesentliche Komplexe. Einmal in die Verbesserung der architektonischen Gegebenheiten, zum Zweiten in eine Neugestaltung der Dauerausstellung.

Ebenfalls noch im Oktober erhielt das Planungsbüro Philipp, Heinemann und Dressel (ebenfalls in Zwickau ansässig) den Auftrag, ein Außenraumkonzept zu erstellen. Ziel des Auftrages war es, die Außenflächen am Gebäudekomplex zu entwickeln und gegebenenfalls ganz neue Bereiche für das Museum zu schaffen.

Aktuell wird weiter an der Ausarbeitung der Dauerausstellung gearbeitet. Zudem soll für das Museum ein sogenanntes Corporate Design entwickelt werden, d.h. ein einheitliches Erscheinungsbild auf allen Ebenen bis hin zum Briefkopf. Schlussendlich können wir mit den Mittel noch ein Brandschutzkonzept beauftragen, welches für den Herbst geplant ist.

So könnte das Besucherbergwerk Zinngrube mal aussehen:

BB Ansicht v2

 BB Ansicht h

Die Fördermittel werden uns vom Freistaat Sachsen und dem Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen gewährt.

Logo Sachsen modern wird mitfinanziert Calibrilogo kulturraum

 

Wir freuen uns über Ihre rege Beteiligung!
Aufgrund der niedrigen 7-Tages-Inzidenz ist kein Corona-Test erforderlich für eine Teilnahme am Workshop.

Workshop Einladung

Die Zinngrube Ehrenfriedersdorf ist ab Mittwoch, den  23. Juni wieder geöffnet.

Zinngrube REstart

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Workshop Einladung

Grünes Band Ehrenfriedersdorf – urbane Platzlandschaft

Montanregion gestern - heute - morgen

Modellprojekt zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen Räumen

Ergebnisse der Bürgerumfrage und Aufruf zum gemeinsamen Workshop

Umfrageergebnisse

Ein wesentlicher Bestandteil des Modellprojektes zum Grünen Band im Bereich Neumarkt – Markt – Steinbüschelstraße der Stadt Ehrenfriedersdorf ist die dem geplanten Wettbewerb vorgeschaltete Bürgerbeteiligung. Bereits im April 2021 erfolgte die Vorankündigung zur Bürgerumfrage. Diese fand schließlich im Zeitraum 12.05.2021 bis 31.05.2021 statt. Neben der Veröffentlichung auf der Internetseite der Stadt Ehrenfriedersdorf wurde vorrangig das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen genutzt. Diese Plattform ermöglichte eine breite Beteiligung. 88 Fragebögen, davon nur einer in Papierform, konnten in der Auswertung berücksichtigt werden. Immerhin fast ein Drittel der Befragten gaben an, dass das Modellprojekt „Grünes Band Ehrenfriedersdorf – urbane Platzlandschaft“ bereits bekannt ist. Weitere fast 38 % haben vom Projekt bereits gehört, wissen aber nichts Genaueres darüber. Noch fast 31 % der Befragten ist das Projekt unbekannt. Hier gilt es – wie bereits geplant – mit weiteren Beteiligungsformaten sowie einer Informationsseite auf der Internetseite der Stadt das Projekt weiter in die Breite zu tragen.

 

Der Fragebogen umfasste mehrere Themen-bereiche und die Möglichkeit, konkrete Hinweise und Wünsche zu äußern. Abgefragt wurde u. a., wie oft und zu welchem Zweck der Markt und Neumarkt besucht wird und wie dies erfolgt – mit Auto, zu Fuß, per Rad oder auch mit dem Bus. Über 95 % gaben an, zum Einkauf im Bereich Markt/Neumarkt zu sein und erreichen diesen überwiegend mit Auto oder zu Fuß. Gerade die kurzen Wege in der Stadt sichern eine gute Erreichbarkeit. Diese ist aber gerade für Radfahrer ausbaufähig. Auch das ÖPNV-Angebot wird im Verhältnis dazu wenig angenommen.

Bild Auswertung 1

Die einzelnen Teilräume werden bereits heute überwiegend sehr positiv/eher positiv wahrgenommen, kritische Bewertungen erhalten vor allem der Neumarkt bzw. die verbindenden Straßenräume. Darüber hinaus sollte benannt werden, was im Bereich des Grünen Bandes nicht gefällt und welche Ansätze der künftigen Platzgestaltung und –ausstattung als sinnvoll und wünschenswert erachtet werden. Hierzu konnten konkrete Beispiele – auch zur Platzbegrünung – bewertet und weitere benannt werden.

Defizite und Herausforderungen

Mit Abstand wurden zu wenig Bäume und der Verkehr (von jeweils über 50 % der Befragten) als Defizit benannt. Fehlende Abschirmung, die Grüngestaltung sowie Lärmbelastung waren weiteren Nennungen, die eher negativ bewertet worden sind (von jeweils über 40 % der Befragten).

Was gefällt Ihnen am Markt, Neumarkt oder auch im Bereich Steinbüschelstraße weniger gut?

Bild Auswertung 2

Wie bewerten Sie folgende Punkte einer möglichen künftigen Platzgestaltung und -ausstattung, verbunden mit Aufenthalts- und Haltestellenbereichen?

Bild Auswertung 3

Für die zukünftige Platzgestaltung und -ausstattung als „sehr wichtig“ bewerten über 61 % das Thema Sicherheit (z. B. Verkehr). Dies stellt aufgrund der hohen Verkehrsbelastung eine große Herausforderung dar. Die meisten Nennungen für die Bereiche sehr wichtig/wichtig waren:

  • attraktive Grünbereiche (92 %)
  • Bäume/Grünelemente für Verschattung/Schutz vor Hitze (91 %)
  • Aufenthaltsqualität, Sitzmöglichkeiten und Sicherheit (jeweils 87,5 %)

 

Die Bewertung zur Platzgestaltung und -ausstattung sowie möglicher Grünelemente soll in die weitere Planung einfließen. Auch kann sie ein Ansatz für die perspektivische Fortführung im Stadtgebiet sein. Die zur Auswahl stehenden Bereiche (u. a. Thomas-Mann-Straße, Festplatz, Kita) wurden als Ergänzungsstandorte überwiegend positiv bewertet. Am deutlichsten kam dies im Bereich der Kita und im weiteren Verlauf zum Haus des Gastes zum Ausdruck.

Die Auswertung erfolgte anonymisiert nach Abschluss des Befragungszeitraums durch die STEG Stadtentwicklung GmbH und wird in den nächsten Tagen vollständig zur Ansicht auf der Internetseite der Stadt Ehrenfriedersdorf zur Verfügung stehen.

Gemeinsamer Workshop zum Grünen Band am 26. Juni 2021

Ein weiterer Schritt ist der geplante Workshop am 26. Juni 2021, der sich nochmals vertiefend mit den drei Einzelstandorten auseinandersetzen soll. Zusammen mit Vertretern der städtischen Gremien, der Stadtverwaltung, Akteuren vor Ort und nicht zuletzt Anwohnern sollen gemeinsam Ideen diskutiert und vertieft werden.

Zum gemeinsamen Austausch sind Sie herzlich eingeladen, wir freuen uns auf viele Ideen und hoffen auf eine rege Teilnahme. Die Moderation werden Mitarbeiter der STEG Stadtentwicklung GmbH übernehmen.

 

 Die ausführliche Auswertung der Umfrage können Sie hier nachlesen.

 

 
"Sehr geehrte Damen und Herren,  liebe Theater- und Konzertfreunde!
DIE GREIFENSTEIN-FESTSPIELE 2021 BEGINNEN!
 
Am Sonntag, dem 20. Juni ist es soweit: Die Greifenstein-Festspiele 2021 des Eduard-von-Winterstein-Theaters Annaberg-Buchholz werden mit der Wiederaufnahme des Kinderstücks „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ eröffnet. Zehn Wochen lang, bis zum 29. August, wird das Ensemble – unter bewährten Bedingungen – auf der Naturbühne in Stadt Ehrenfriedersdorf Theater spielen.
Auf Europas schönster Felsenbühne stehen in diesem Sommer drei Premieren und drei Wiederaufnahmen auf dem Programm: Otfried Preußlers „Neues vom Räuber Hotzenplotz“, mit Leander De Marel in der Titelrolle, macht am 20. Juni wieder den Anfang. Am 3. Juli kehrt die Musicalnight „Jukebox“ zurück auf die Felsenbühne und am 27. Juni kommen alle Operettenfreunde bei der Wiederaufnahme von Ralph Benatzkys Revue-Operette „Im Weißen Rössl“ auf ihre Kosten. Ab dem 24. Juli erobert die Musical-Comedy „The Addams Family“ nach der gleichnamigen amerikanischen Kult-Fernsehserie, auch das Greifensteine Publikum. Neben dem Abenteuerstück „Der Herr der Diebe“, das am 10. Juli Premiere feiern wird, steht ab dem 8. August die Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller auf dem Programm des sommerlichen Theaterfestivals. Weiterhin startet am 25. Juni die Sommerkonzertreihe „Sommertanz“ der Erzgebirgischen Philharmonie Aue an der St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz.
Eintrittskarten für die knapp 400 Plätze können nur online über die Theater-Website unter winterstein-theater.de/ticketshop gekauft werden. Es gibt keine reguläre Tageskasse auf den Greifensteinen und keine weiteren Vorverkaufsstellen. Natürlich kann man sich während der Öffnungszeiten des Vorverkaufsbüros unter 03733-1407131 auch telefonisch beraten lassen, zum Beispiel über den Kartenkauf auf Rechnung, den Kauf von Gruppenkarten oder die Möglichkeit, Theater-Gutscheine einzulösen.
Besucher müssen dem Einlasspersonal eine Bestätigung über eine Impfung, die Genesung nach überstandener Erkrankung oder einen tagesaktuellen Test entsprechend den geltenden gesetzlichen Vorschriften vorzeigen. Auch in diesem Jahr sollen die Abstände zwischen Besuchern oder Besuchergruppen eingehalten werden und die Plätze sind wieder nummeriert; Jeder Gast weiß also schon vorher, wo er sitzen wird. In der Eingangszone und davor sollen weiterhin die nötigen Abstände eingehalten werden. Zudem muss ein Mund- und Nasenschutz getragen werden, bis man an seinem Platz ist.
Es gibt im Eingangsbereich eine Einbahnregelung und die Karten werden kontaktlos kontrolliert. Auch die Abendvorstellungen werden ohne Pause sein, so dass es lohnt, Getränke etc. schon vorher zu kaufen; der Kiosk ist geöffnet. Auch am Ende der Vorstellung bitten wir Sie, enge Gruppierungen zu vermeiden, damit Sie alle mit dem nötigen Abstand das Gelände wieder verlassen können.
Dazwischen aber hoffen wir, dass Sie, ohne ständig an Einschränkungen zu denken, unsere Vorstellungen genießen und Freude am Theater haben werden.
 
Mit herzlichen Grüßen im Namen des ganzen Ensembles
des Eduard-von-Winterstein-Theaters
Dr. Ingolf Huhn
Geschäftsführender Intendant
 
📞 03733-1407.131
📧 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!"
 
Quelle: Facebookseite des Eduard von Winterstein Theater 

 Der Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V. stellt aktiven Vereinen, Kommunen oder privaten Projektinitiativen zweckgebunden Fördermittel zur Verfügung. Insgesamt 200.000 Euro stehen 2021 im Vereinshaushalt für Kleinprojekte zur Verfügung. Die Einzelförderung ist auf 2.000 € pro Projekt begrenzt. Ziel des Förderprogramms ist es, Akteure vor Ort schnell und unkompliziert bei der Umsetzung von Projekten und Ideen zu unterstützen. Die Förderung kann ausschließlich für Projekte erfolgen, welche der Kommunikation, der Vermittlung, dem Erhalt und dem Schutz des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří dienen.

Frank Vogel, Landrat des Erzgebirgskreises und Vorstandsvorsitzender des Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V., fordert Interessenten ausdrücklich zur Bewerbung auf: „Das Welterbe wird von den Akteuren vor Ort getragen. Von Vereinen und Kommunen, auf deren Grund und Boden sich die Welterbe-Bestandteile befinden, die dort für die Kommunikation des Themas werben und die unser Welterbe vor Ort sichtbar machen. Dort möchten wir gezielt unterstützen – schnell und unkompliziert.“

Einen Antrag auf Förderung können Vereine, Kommunen oder sonstige Betreiber der Welterbe-Bestandteile oder -Objekte stellen. Auch jene, die sich der Pflege oder des Betriebs der assoziierten Objekte widmen und Einrichtungen, die immaterielle Werte unterstützen, können den Fördertopf nutzen. Förderfähig sind Vorhaben, die eine gemeinnützige und öffentliche Nutzung haben.

Dazu gehören zum Beispiel die Unterstützung von Veranstaltungen, Präsentationsflächen, Sonderbeschilderungen oder Kleinmaterial für Reparaturen. Ob nun ein Verein eine neue Ausstellungswand zum Thema Welterbe erstellen will, das Modell einer Schachtanlage entsteht oder ob eine Kommune einen speziellen Welterbe-Flyer herausgeben möchte. Die Möglichkeiten sind vielfältig. „Wir können uns hier Vieles vorstellen! Die Entscheidung ob und in welcher Höhe die Projekte gefördert werden, liegt letztlich beim Vereinsvorstand.“ ergänzt Frank Vogel.

Die Antragstellung für die Fördermittel kann direkt beim Verein erfolgen. Die Fördermittel werden aus dem Vereinshaushalt zur Verfügung gestellt. Die Finanzierung erfolgt aus Haushaltsmitteln des Freistaats, die der Sächsische Landtag im Mai verabschiedet hat.

Ulrich Schreiber, Referatsleiter Denkmalpflege und Denkmalschutz, im Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung betont: „Gemeinsam mit dem Welterbe-Verein haben wir uns bewusst dafür entschieden, einen unkomplizierten Antragsprozess zu finden. In Dresden können wir den Rahmen vorgeben – Kompetenz und Verantwortung liegen jedoch vor Ort. Darauf vertrauen wir. Unser gemeinsames Ziel ist die Inwertsetzung des Welterbes – und dies erfolgt am besten direkt in der Region!“

Im Sommer 2019 wurde die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří auf die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Zur Nominierung gehören insgesamt 22 Bestandteile: 17 auf deutscher und fünf auf tschechischer Seite. Sie repräsentieren in ihrer Gesamtheit die wichtigsten Bergbaugebiete und Epochen des sächsisch-böhmischen Erzbergbaus. Jeder der 22 Bestandteile setzt sich aus zahlreichen Einzelobjekten zusammen.

Außerdem ergänzen auf sächsischer Seite 18 „assoziierte Objekte“ das Bild der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. An ihnen wird deutlich, dass das montane Erbe auch Einfluss auf Landschaft, Kunst oder Wirtschaft hatte, auch wenn diese nicht unmittelbar mit der Erzgewinnung in Verbindung standen.

Das Antragsformular und die Förderrichtlinie können abgefordert werden unter:

Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V.

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03733 145350

Ansprechpartner:

Kristin Hängekorb

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

03733 145352 oder 03731 4196102